Max Gritschneder

Katholischer Geistlicher des Jesuitenordens

* 17. Juli 1915, ✝ 10. April 1983
29.4.1935 Eintritt in den Jesuitenorden in Sankt Blasien,
1939 Einberufung in die Wehrmacht,
28.3.1943 Priesterweihe,
1947 - 1953 Tätigkeit in der katholischen Filmarbeit,
Begründer der Zeitschrift „Film-Überschau“,
1950 Generalsekretär der Katholischen Filmliga in Köln,
1953 Religionslehrer in Aschaffenburg,
1955 Pater Minister bei den „Stimmen der Zeit“ in München,
1965 - 1970 Minister im Collegium Germanicum et Hungaricum in Rom.
Informationen zu dieser Person erhalten Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur: Die früheren Patres und Brüder des Kollegs, in: Ponticium Collegium Germanicum et Hungaricum, in: www.cgu.it (abgerufen am 16.09.2021)
Kuchler, Christian, Kirche und Kino. Katholische Filmarbeit in Bayern (1945-1965), Paderborn 2006, S. 87, Anm. 92.
VIAF: 970316
Empfohlene Zitierweise: Max Gritschneder, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=29670. Letzter Zugriff am 25.01.2022.
Auf dieser Website werden zum Zweck der Datenverkehrsanalyse durch die Webanalyse-Software Matomo Cookies verwendet. Mehr dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.