Carl Walterbach

Katholischer Geistlicher der Erzdiözese München und Freising

* 6. November 1870, ✝ 4. Mai 1952
1892 Studium der Theologie und Philosophie in Innsbruck,
6.4.1896 Priesterweihe in Bamberg,
23.5.1896 Kooperator in Ludwigschorgast,
1.9.1896 Kaplan in Schnaittach,
1.9.1898 Kaplan bei Sankt Elisabeth in Nürnberg,
15.3.1903 Beurlaubung,
1903 Redakteur der Zeitung Arbeiter in München,
Präses der süddeutschen Katholischen Arbeitervereine,
1907 - 1918 Mitglied der Kammer der Abgeordneten in Bayern für die DZP,
13.2.1909 Inkardination in die Erzdiözese München und Freising,
1919 - 1924 Mitglied des Bayerischen Landtages für die BVP,
1928 - 1933 Vorsitzender des Reichsverbandes der katholischen Arbeitervereine,
29.4.1933 Rücktritt als Verbandspräses,
16.9.1934 Ruhestand krankheitshalber,
Päpstlicher Geheimkämmerer,
Monsignore,
Geistlicher Rat.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur: Walterbach, Karl, in: Haus der Bayerischen Geschichte. Geschichte des Bayerischen Parlaments seit 1819. Personen, in: www.hdbg.de (abgerufen am 27.10.2015)
Budde, Heinz, Handbuch der christlich-sozialen Bewegung, Recklinghausen 1967, S. 298 f.
Kosch, Wilhelm / Kuri, Eugen, Biographisches Staatshandbuch. Lexikon der Politik, Presse und Publizistik, Bd. 1, Bern 1963, S. 1173.
Lilla, Joachim, Der bayerische Landtag 1918/19 bis 1933. Wahlvorschläge – Zusammensetzung – Biographien, München 2008, S. 539.
Schematismus der Geistlichkeit des Erzbistums München und Freising für das Jahr 1939 (Stand vom 1. Februar 1939), München o.J. [1939], S. 23, 209.
VIAF: 103734065
Empfohlene Zitierweise: Carl Walterbach, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=25035. Letzter Zugriff am 18.01.2022.
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