Bernhard Weinschenk

Katholischer Geistlicher der Erzdiözese München und Freising

* 11. April 1892, ✝ 27. Januar 1990
8.7.1917 Priesterweihe,
21.12.1918 Vikar in Bitschweiler in der Diözese Straßburg,
17.2.1919 Vikar in Herlisheim in der Diözese Straßburg,
24.8.1919 Vikar in Bergheim in der Diözese Straßburg,
1.6.1920 Vikar in Flintsbach,
15.4.1922 Koadjutor in Olching,
1.5.1922 Benefiziums-Verweser bei Sankt Ludwig in München,
1.5.1925 Katechet bei Sankt Ursula in München,
1.9.1925 Kooperator in Eitting,
1.5.1926 Honorarkatechet an Fortbildungsschulen in München,
15.12.1930 Inkardination in die Erzdiözese München und Freising,
1.3.1931 Expositus in Jakobsbaiern,
Einrichtung eines HJ-Heims im Expositurhaus und Veranstaltung von Marschübungen mit Hitlerjungen,
1.5.1941 Pfarrkurat in Tattenhausen,
14.9.1944 Pfarrer in Mettenheim,
12.12.1945 Pfarrer in Götting,
15.6.1946 freiresigniert aufgrund Widerstands in Götting wegen dessen nationalsozialistischer Vergangenheit,
16.8.1946 Emeriten' Benefiziums-Verweser bei Heilig Blut in Landshut,
9.6.1947 Pfarrer in Margarethenried,
28.9.1953 Pfarrer in Berbling,
1963 Versetzung in den Ruhestand.
Quellen und Literatur: Schematismus der Geistlichkeit des Erzbistums München und Freising für das Jahr 1953 (Stand vom 1. August 1953), München o.J. [1953], S. 34, 231, 388.
Forstner, Thomas, Priester in Zeiten des Umbruchs. Identität und Lebenswelt des katholischen Pfarrklerus in Oberbayern 1918 bis 1945, Göttingen 2014, S. 426 f.
Empfohlene Zitierweise: Bernhard Weinschenk, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=12334. Letzter Zugriff am 18.01.2022.
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