Wolfgang Jaenicke

Politiker, Diplomat

* 17. Oktober 1881, ✝ 5. April 1968
Dr. jur.,
1919 - 1930 Regierungspräsident von Breslau,
1919 - 1926 Reichs- und Staatskommissar für die Überleitung der an Polen abzutretenden Gebiete,
1930 - 1933 Regierungspräsident in Potsdam,
1930 - 1932 Mitglied des Deutschen Reichstags für die DStP,
1933 Versetzung in den einstweiligen Ruhestand,
1933 Völkerbundsberater für die chinesische Regierung in Nanking,
1935 Rückkehr nach Deutschland,
Dezember 1945 Ernennung zum Staatskommissar für das Flüchtlingswesen in Bayern,
1947 - 1950 Staatssekretär für das Flüchtlingswesen im Bayerischen Staatsministerium des Innern,
1952 Deutscher Botschafter in Pakistan,
1954 - 1957 Deutscher Botschafter beim Vatikan.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur: Sasse, Heinz, Jaenicke, Wolfgang, in: Neue Deutsche Biographie 10 (1974), S. 287, in: www.deutsche-biographie.de (abgerufen am 26.09.2018)
Jaenicke, Wolfgang, in: Haus der Bayerischen Geschichte. Geschichte des Bayerischen Parlaments seit 1819. Personen, in: www.hdbg.de (abgerufen am 26.09.2018)
Jaenicke, Wolfgang, in: Akten der Reichskanzlei. Weimarer Republik online, in: www.bundesarchiv.de (abgerufen am 26.09.2018)
VIAF: 42771965
Empfohlene Zitierweise: Wolfgang Jaenicke, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://faulhaber-edition.de/12236. Letzter Zugriff am 06.12.2022.