Hermann-Joseph Schmitt

Katholischer Geistlicher der Erzdiözese Köln

* 1. Juli 1896, ✝ 23. April 1964
1922 Priesterweihe und Kaplan in Elberfeld,
1928 - 1939 Generalsekretär des Reichsverbandes der katholischen Arbeiter- und Arbeiterinnen-Vereine Deutschlands,
März 1933 - November 1933 Mitglied des Reichstags für die DZP,
1939 Leitung der Berliner Studentenseelsorge,
1942 Dr. theol.,
20.7.1944 Verhaftung unter dem Vorwurf staatsfeindlicher Tätigkeit,
12.10.1944 Freispruch vor dem Volksgerichtshof,
9.12.1944 Inhaftierung im Konzentrationslager Dachau,
April 1945 Flucht während eines sogenannten Todesmarsches,
1945 - 1962 Diözesan- und später Verbandspräses der westdeutschen Katholischen Arbeiterbewegung,
1948 Monsignore,
1956 Päpstlicher Hausprälat.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur: Flammer, Thomas, Schmitt, Hermann Joseph, in: BBKL, Bd. 20: Ergänzungen 7, Nordhausen 2002, Sp. 1286-1290, in: www.bbkl.de (abgerufen am 23.03.2018)
Schmitt, Hermann-Joseph, in: Haunfelder, Bernd, Reichstagsabgeordnete der Deutschen Zentrumspartei 1871 - 1933. Biographisches Handbuch und historische Photographien, Düsseldorf 1999S, S. 353.
VIAF: 77422066
Empfohlene Zitierweise: Hermann-Joseph Schmitt, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://faulhaber-edition.de/06672. Letzter Zugriff am 25.02.2024.