Josef Schrallhamer

Katholischer Geistlicher der Erzdiözese München und Freising

* 7. Februar 1881, ✝ 7. Januar 1950
29.6.1907 Priesterweihe,
7.7.1907 Koadjutor in Trostberg,
20.10.1909 Kooperator bei Sankt Benno in München,
1.12.1912 Stadtpfarrprediger bei Sankt Ludwig in München,
1918 Bezirkspräses der katholischen weiblichen Jugendvereine,
22.6.1922 Stadtpfarrer bei Sankt Paul in München,
Verbandspräses der süddeutschen katholischen weiblichen Jugendvereine,
2.2.1934 Geistlicher Rat,
Stadtdekan für München Innere Stadt,
1.9.1949 freiresigniert und Kommorant in München.
Quellen und Literatur: Schematismus der Geistlichkeit des Erzbistums München und Freising für das Jahr 1918. Mit einer Chronik des Jahres 1917, München o.J. [1918], S. 331.
Schematismus der Geistlichkeit des Erzbistums München und Freising für das Jahr 1946 (Stand vom 15. August 1946), München o.J. [1946], S. 17 f.
Schematismus der Geistlichkeit des Erzbistums München und Freising für das Jahr 1950 (Stand vom 1. Januar 1950), München o.J. [1950], S. XXX, 76, 214, 404.
Katholische weibliche Vereine (weiße Rose, Marianischer Mädchenschutzverein, Dienstbotenverein), in: Erzbischöfliches Archiv München, Nachlass Faulhaber 6537, 33.
Empfohlene Zitierweise: Josef Schrallhamer, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://faulhaber-edition.de/01583. Letzter Zugriff am 26.09.2022.