Max Halbe
Schriftsteller
* 4. Oktober 1865, ✝ 30. November 1944
1888 Dr. phil.,
anschließend Tätigkeit als freier Schriftsteller in Berlin,
1890 Heirat mit Luise Heck,
1893 Veröffentlichung seines bekanntesten Dramas Jugend,
1895 Umzug nach München,
Mitbegründer der Münchner Volksbühne,
1927 Mitglied der Preußischen Akademie der Künste, Sektion Dichtkunst,
1932 Inhaber der Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft,
Oktober 1933 Unterzeichner des an den Reichskanzler gerichteten Gelöbnis treuester Gefolgschaft.
anschließend Tätigkeit als freier Schriftsteller in Berlin,
1890 Heirat mit Luise Heck,
1893 Veröffentlichung seines bekanntesten Dramas Jugend,
1895 Umzug nach München,
Mitbegründer der Münchner Volksbühne,
1927 Mitglied der Preußischen Akademie der Künste, Sektion Dichtkunst,
1932 Inhaber der Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft,
Oktober 1933 Unterzeichner des an den Reichskanzler gerichteten Gelöbnis treuester Gefolgschaft.
Quellen und Literatur:
Hoefert, Sigfrid, Halbe, Max, in: Neue Deutsche Biographie 7 (1966), S. 532 f., in:
www.deutsche-biographie.de (abgerufen am 24.02.2025)
Halbe, Max, in: Literaturportal Bayern. Autorinnen & Autoren, in: www.literaturportal-bayern.de (abgerufen am 24.02.2025)
Halbe, Max, in: Literaturportal Bayern. Autorinnen & Autoren, in: www.literaturportal-bayern.de (abgerufen am 24.02.2025)
Empfohlene Zitierweise: Max Halbe, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://faulhaber-edition.de/31661. Letzter Zugriff am 03.09.2026.