Georg Wilhelm Pabst

Künstler

* 27. August 1885, ✝ 5. Juni 1967
1910 - 1914 Aufenthalt in Amerika,
1914 - 1918 französische Kriegsgefangenschaft im Lager Ile Longue bei Brest,
1919 Regisseur und Dramaturg am Deutschen Theater in Prag,
1920 Spielleiter und Direktor der Neuen Wiener Bühne,
Gesellschafter der Froelich-Film GmbH,
1921 Regieassistent beim Dreh des Films „Der Taugenichts",
1922 Regisseur bei „Der Schatz",
1924 Heirat mit Gertrude Hennings,
1933 - 1936 Aufenthalt bei Studios der Warner Bros.,
1940 Beschäftigung im Atelier München-Geiselgasteig der Bavaria Filmkunst GmbH,
1944 Umzug nach Prag, dann nach Wien und später Rom,
Regisseur zahlreicher Filme.
Quellen und Literatur: Jacobsen, Wolfgang: Pabst, Georg Wilhelm, in: neue Deutsche Biographie 19 (1999), S. 737-738, in: www.deutsche-biographie.de (abgerufen am 25.06.2025) Bock, Hans-Michael: Biographie, in: Jacobsen, Wolfgang (Hrsg.): G.W.Pabst, Berlin 1997, S. 251-284.
VIAF: 71429614
Empfohlene Zitierweise: Georg Wilhelm Pabst, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://faulhaber-edition.de/31631. Letzter Zugriff am 25.08.2026.