Georg Angermaier

Jurist

* 6. Januar 1913, ✝ 27. März 1945
1925 - 1932 Besuch des Bischöflichen Knabenseminars Kilianeum in Würzburg,
Mitglied der Katholischen Deutschen Studentenverbindung Normannia,
1932 Priesteramtskandidat der Diözese Würzburg,
1937 Dr. jur.,
1938 Dr. rer. pol.,
1939 Justitiar im Bischöflichen Ordinariat in Würzburg,
1940 Einberufung und Entlassung aus der Wehrmacht,
10.10.1940 Heirat mit Antonie Binz,
1941 Justitiar der Erzdiözese Bamberg und Berater von Kardinal Faulhaber sowie Mitglied im Ausschuß für Ordensangelegenheiten,
1942 Abfassung von Staatsaufbau- und Verfassungsplänen im Umfeld des Kreisauer Kreises,
Oktober 1942 erneute Einberufung zur Wehrmacht,
27.3.1945 Tod beim Zusammenstoß seines Wehrmachtsmotorrads mit einem Fahrzeug der SS.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur: Angermaier, Georg, in: Haus der Bayerischen Geschichte. Menschen aus Bayern. Biografien, in: www.hdbg.eu (abgerufen am 24.09.2021)
Leugers, Antonia, Georg Angermaier (1912-1945). Ein Europäer aus Würzburg im Widerstand gegen die NS-Diktatur, Saarbrücken 2010, S. 25 f.
Braun, Lothar, Angermaier, Georg, in: Koß, Siegfried / Löhr, Wolfgang (Hg.), Biographisches Lexikon des KV, Teil 4, Schernfeld 1996, S. 10 f.
VIAF: 15574080
Empfohlene Zitierweise: Georg Angermaier, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=29852. Letzter Zugriff am 09.12.2021.
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