Hans Ebenbeck

NS-Funktionsträger

Lebensdaten unbekannt
Mitarbeiter des Referats für kirchliche und jüdische Angelegenheiten der Gestapo in München,
1942 Kirchenaustritt,
1944 Teil der Observierung des Hauses von Erwin Rommel und dessen Verhaftung,
1945 Wiedereintritt in die Kirche,
Einstufung als „Minderbelasteter“ im Spruchkammerverfahren,
1948 Entlassung aus dem Internierungslager,
kaufmännische Hilfskraft in der Bezirksdirektion München der Württembergischen Feuerversicherung.
Quellen und Literatur: Kasberger, Erich, Karrierewege Münchner Gestapobeamter aus dem „Judenreferat“. Eine Kollektivbiografie, in: Krauss, Marita (Hrsg.), Rechte Karrieren in München. Von der Weimarer Zeit bis in die Nachkriegsjahre, München 2010, S. 189-229, hier: S. 189, 218, 226.
Diese Biographie befindet sich noch in Bearbeitung.
Empfohlene Zitierweise: Hans Ebenbeck, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://faulhaber-edition.de/29397. Letzter Zugriff am 14.08.2022.