Julius Graf von Zech-Burkersrorda

Diplomat

* 7. Februar 1885, ✝ 19. Januar 1946
9.2.1909 Dr. jur.,
1.10.1906 - 30.9.1907 Einjährig-Freiwilliger,
27.3.1909 Eintritt in den Auswärtigen Dienst,
26.8.1914 Adjutant des Reichskanzlers im Großen Hauptquartier,
1917 - 1921 an der Preußischen Gesandtschaft in München, seit dem 26.11.1918 Geschäftsträger,
1.4.1921 Leiter der Vertretung der Reichsregierung in München,
16.10.1922 Gesandter in Helsingfors,
1925 Leiter der Unterabteilung Südost-Europa im Auswärtigen Amt,
17.12.1927 - 10.5.1940 Gesandter in Den Haag,
1.5.1934 Eintritt in die NSDAP,
7.6.1940 einstweiliger Ruhestand,
anschließend Bewirtschafter seines Gutes Börln in Sachsen,
15.6.1945 in sowjetischer Haft,
19.1.1946 Tod im Speziallager Nr. 4 des NKWD in Bautzen.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur: Zech-Burkersroda, Julius Graf von, in: Akten der Reichskanzlei. Weimarer Republik online, in: www.bundesarchiv.de (abgerufen am 16.10.2015)
Zech-Burkersroda, Julius Graf von, in: Biographisches Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes 1871-1945, Bd. 5: T-Z, Nachträge, bearbeitet von Bernd Isphording / Gerhard Keiper / Martin Kröger, Paderborn 2014, S. 354 f.
VIAF: 28260186
Empfohlene Zitierweise: Julius Graf von Zech-Burkersrorda, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://faulhaber-edition.de/28002. Letzter Zugriff am 06.12.2022.