Hans Wallenberg

Journalist

* 17. November 1907, ✝ 13. April 1977
Mitarbeiter der „Vossischen Zeitung“, der „Berliner Morgenpost“ und der „Lichtbildbühne“,
1935 kaufmännischer Angestellter in einer jüdischen Buchdruckerei,
1937 Emigration in die USA,
Gründer der Übersetzungs- und Druckereifirma „Wallenberg and Wallenberg“ in New York,
1942 Erhalt der amerikanischen Staatsbürgerschaft als Soldat der US-Armee,
1945 Rückkehr nach Deutschland,
Gründer und Chefredakteur der „Allgemeinen Zeitung“ in Berlin,
1946 Herausgeber und Chefredakteur der „Neuen Zeitung“ in München,
1953 - 1960 Mitarbeiter bei „Wallenberg and Wallenberg“,
1960 Leitung des Büro des Springer-Auslandsdienstes in New York,
September 1961 Public-Relations-Beauftragter des Springer-Konzerns,
1962 - 1963 Generalbevollmächtigter Axel Springers im Ullstein-Verlag,
November 1963 - Oktober 1964 geschäftsführender Redakteur der „Welt“ in Hamburg,
1964 - 1967 Vorsitzender des Direktoriums der Springer-Buchverlage Ullstein und Propyläen,
1969 - 1971 Vorsitzender des Neuen Berliner Kunstvereins.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur: Wallenberg, Hans, in: Munzinger Online. Personen. Internationales Biographisches Archiv, in: www.munzinger.de (abgerufen am 12.10.2020)
Wallenberg, Hans, in: Killy, Walther (†) / Vierhaus, Rudolf (Hg.), Deutsche Biographische Enzyklopädie (DBE), Bd. 10: Thibaut - Zycha, München 1999, S. 310.
VIAF: 74621400
Empfohlene Zitierweise: Hans Wallenberg, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=26543. Letzter Zugriff am 20.01.2022.
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