Sebastian Schröcker

Katholischer Geistlicher der Erzdiözese München und Freising

* 1. September 1906, ✝ 1992
1930 Dr. jur. utr.,
29.6.1932 Priesterweihe,
16.7.1932 Aushilfspriester bei den Englischen Fräulein in München-Nymphenburg,
16.10.1932 Vertreter des Kuraten am Sanatorium Planegg,
16.8.1933 Hausgeistlicher bei den Barmherzigen Brüdern in Eglfing-Haar,
1.10.1933 Beurlaubung zu Studienzwecken,
1935 Dr. theol.,
1936 Dr. jur. habil.,
1938 Ablehnung der Ernennung zum Dozenten durch Kardinal Faulhaber,
1938 Mitarbeiter im Reichsministerium für die kirchlichen Angelegenheiten,
1945 - 1949 freiberufliche Tätigkeit,
1949 - 1952 Rechtsanwalt,
1952 Richter am Landesverwaltungsgericht Braunschweig,
1953 - 1955 Richter am Oberverwaltungsgericht Lüneburg,
1955 - 1974 Bundesrichter am Bundesverwaltungsgericht.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur: Schröcker, Sebastian, in: Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung online, in: www.bundesarchiv.de (abgerufen am 18.10.2019)
Schematismus der Geistlichkeit des Erzbistums München und Freising für das Jahr 1939 (Stand vom 1. Februar 1939), München o.J. [1939], S. 118, 306.
Auskunft: Archiv der Erzdiözese München und Freising.
VIAF: 279203864
Empfohlene Zitierweise: Sebastian Schröcker, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://faulhaber-edition.de/23670. Letzter Zugriff am 16.08.2022.