Josef Stehböck

Katholischer Geistlicher der Erzdiözese München und Freising

* 18. Februar 1902, ✝ 2. Oktober 1993
2.5.1937 Priesterweihe in Freising,
16.5.1937 Kaplan in Hausham,
1.1.1939 Katechetenkaplan bei Sank Nikolaus in Mühldorf,
13.3.1939 Unterrichtsverbot durch das Bezirksschulamt,
1.7.1939 Kaplan bei Sankt Michael in Berg am Laim in München,
16.8.1939 Unterrichtsverbot durch die Regierung von Oberbayern,
5.2.1941 Einberufung als Sanitätssoldat,
27.4.1942 Kriegspfarrer auf Kriegsdauer in der Reserve des Oberkommando des Heeres,
16.5.1942 Kommandierung zum Katholischen Wehrmachtsgeistlichen beim Wehrmachtsbevollmächtigten beim Reichsprotektor in Böhmen und Mähren in Prag,
1.8.1942 Lazarettpfarrer bei der Kriegslazarettabteilung 684,
22.2.1943 Kommandierung zum Panzeroberkommando 3 der 205. Infanteriedivision,
23.7.1943 Kommandierung zum Stab des XXXXIII. Armeekorps,
7.10.1943 Kommandierung zum Feldlazarett 624 in Witebsk,
2.11.1944 Kommandierung zum Feldlazarett 2/582 in Schröttersburg,
1.7.1945 - 21.7.1945 in britischer Kriegsgefangenschaft,
1.9.1945 Kaplan bei Sankt Margaret in München,
12.1.1950 - 1973 Stadtpfarrer von Neumarkt-Sankt Veit.
Quellen und Literatur: Stehböck, Josef, in: Brandt, Hans Jürgen / Häger, Peter (Hg.) unter Mitarbeit von Karl Hengst / Konrad Zillober / Irmingard Böhm / Jochen Bohn, Biographisches Lexikon der Katholischen Militärseelsorge Deutschlands 1848 - 1945, Paderborn 2002, S. 797 f.
Empfohlene Zitierweise: Josef Stehböck, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://faulhaber-edition.de/23659. Letzter Zugriff am 02.10.2022.