Franz Matt

Ministerialbeamter, Politiker

* 9. September 1860, ✝ 4. August 1929
Philologie- und Jurastudium,
1886 Eintritt in den Bayerischen Verwaltungsdienst,
1888 Bezirksamtsassessor in Bogen,
1892 bei der Obersten Baubehörde in Neustadt an der Weinstraße,
1895 Regierungssekretär in Speyer,
1896 Regierungsassessor,
1898 Regierungsamtmann in Bogen,
1902 Regierungsrat in Würzburg,
1908 Referent im Bayerischen Kultusministerium, als Oberregierungsrat, Ministerialrat und Ministerialdirektor zuständig für Lehrerbildungsanstalten, seit 1918 für die Hochschulen,
1920 - 1926 Bayerischer Kultusminister.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur:
Matt, Franz, in: Akten der Reichskanzlei. Weimarer Republik online, in: www.bundesarchiv.de (abgerufen am 09.09.2015)
Matt, Dr. Franz, in: Haus der Bayerischen Geschichte. Geschichte des Bayerischen Parlaments seit 1819. Personen, in: www.hdbg.de (abgerufen am 09.09.2015)
Müller, Rainer Albert, Matt, Franz, in: Bosl, Karl (Hg.), Bosls bayerische Biographie. 8000 Persönlichkeiten aus 15 Jahrhunderten, Regensburg 1983, S. 510, in: Bavarikon. Kultur und Wissensschätze Bayerns, in: www.bavarikon.de (abgerufen am 30.03.2017)
Schmidt, Lydia, Kultusminister Franz Matt (1920-1926). Schul-, Kirchen- und Kunstpolitik in Bayern nach dem Umbruch von 1918, München 2000.
VIAF: 30297867
Empfohlene Zitierweise: Franz Matt, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=13104. Letzter Zugriff am 26.01.2022.
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