Johannes Baptist Wiedenmann

Katholischer Geistlicher des Jesuitenordens

* 7. Juli 1902, ✝ 29. Juni 1979
1923 Eintritt in den Jesuitenorden in Tisis,
1935 Priesterweihe,
1936 Lehrer für Deutsch und Geschichte in St. Blasien,
1939/40 Terziat in Pullach,
1940 Letzte Gelübde,
1940 - 1946 Prediger und Männerseelsorger bei Sankt Michael in München,
1944/45 Inhaftierung im Konzentrationslager Dachau,
1946 Lehrer für Deutsch und Geschichte in St. Blasien,
1953 Exerzitienmeister in Rottmannshöhe,
1955 Domprediger und Akademikerseelsorger in Augsburg,
1965 Kurseelsorger in Bad Wörishofen,
1977 Hausgeistlicher in Heim Sonnfried in Kochel.
Quellen und Literatur: Wiedenmann, Johannes B., in: Schatz, Klaus, Geschichte der deutschen Jesuiten (1814-1983), Bd. 5: Glossar, Biogramme, Gesamtregister, Münster 2013, S. 404 f.
Empfohlene Zitierweise: Johannes Baptist Wiedenmann, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://faulhaber-edition.de/12292. Letzter Zugriff am 13.08.2022.