Joseph Magin

Katholischer Geistlicher der Diözese Speyer

* 4. Oktober 1884, ✝ 5. Februar 1942
1.8.1909 Priesterweihe,
1.9.1909 Kaplan in Lautzkirchen,
8.11.1909 Kaplan in Blieskastel,
15.8.1915 Kaplan bei Sankt Maria in Kaiserslautern,
1.12.1915 Konviktspräfekt in Speyer,
24.4.1917 Domkaplan in Speyer,
3.4.1919 Pfarrverweser in Hochdorf,
26.4.1920 Pfarrer in Kusel,
16.9.1926 Pfarrer bei Sankt Joseph in Speyer,
Monsignore,
Päpstlicher Geheimkämmerer,
Sanitätsdienst im Festungslazarett Germersheim,
Militärseelsorger in den Lazaretten in Kaiserslautern und Speyer,
Inhaber des Ludwigs-Verdienstkreuzes.
Quellen und Literatur: Schematismus des Bistums Speyer nach dem Stande vom 1. Januar 1934. Mit geschichtlichen Notizen aus den Jahren 1930-33, Speyer o.J. [1934], S. 311.
Schematismus der Geistlichkeit des Bistums Speyer 1940, Speyer o.J. [1940], S. 185.
Nonn, Guido (Hg.), Necrologium Spirense. Erinnerung an die von 1823 bis 1999 verstorbenen Priester, 2. ergänzte Auflage, Speyer 2000, S. 195.
Empfohlene Zitierweise: Joseph Magin, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=10260. Letzter Zugriff am 22.01.2022.
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