Matthias Defregger

Katholischer Geistlicher der Erzdiözese München und Freising

* 18. Februar 1915, ✝ 23. Juli 1995
1935 Ableistung der Wehrpflicht und anschließend aktiver Offizier,
Juni 1944 Verantwortlicher für die Erschießung von 17 Zivilisten in Italien,
1945 Studium der Theologie,
29.6.1949 Priesterweihe,
1953 Erzbischöflicher Sekretär,
1962 Domkapitular,
1.5.1962 - 1.10.1968 Generalvikar von Kardinal Döpfner,
3.7.1968 Ernennung zum Weihbischof der Erzdiözese München und Freising sowie zum Titularbischof von Vico di Aterio,
14.9.1968 Konsekration,
1990 Entpflichtung als Domkapitular und Emeritierung als Weihbischof.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur: Defregger, Matthias, in: The Hierarchy of the Catholic Church. Current and historical information about its bishops and dioceses, in: www.catholic-hierarchy.org (abgerufen am 17.10.2019)
Landersdorfer, Anton, Defregger, Matthias, in: Gatz, Erwin (Hg.), Die Bischöfe der deutschsprachigen Länder 1945-2001. Ein biographisches Lexikon, Berlin 2002, S. 400.
Schreiber, Gerhard, Deutsche Kriegsverbrechen in Italien. Täter - Opfer - Strafverfolgung, München 1996, S. 165 f.
VIAF: 40120173
Empfohlene Zitierweise: Matthias Defregger, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://faulhaber-edition.de/07729. Letzter Zugriff am 06.02.2023.