Reinhold Schneider

Schriftsteller

* 13. Mai 1903, ✝ 6. April 1958
1921 - 1928 Kaufmannslehrling und kaufmännischer Angestellter in Dresden,
seit 1928 freier Schriftsteller in Dresden, Berlin und Potsdam,
1941 Entzug der Druckerlaubnis und illegale Veröffentlichung von religiösen Kurzschriften,
April 1945 Anklage wegen Hochverrates,
1955 Ordentliches Mitglied der Akademie der Künste in Berlin,
1956 Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur: Koepcke, Cordula, Schneider, Reinhold, in: Neue Deutsche Biographie 23 (2007), S. 305-306, in: www.deutsche-biographie.de (abgerufen am 25.09.2017)
Schneider, Reinold, in: Badische Landesbibliothek, Reinhold-Schneider-Archiv, in: www.blb-karlsruhe.de (abgerufen am 25.09.2017)
Schneider, Arnold, in: Killy, Walther / Vierhaus, Rudolf (Hg.), Deutsche Biographische Enzyklopädie (DBE), Bd. 9: Schmidt-Theyer, München u.a. 1998, S. 59 f.
VIAF: 100219780
Empfohlene Zitierweise: Reinhold Schneider, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://faulhaber-edition.de/07296. Letzter Zugriff am 30.09.2022.