Reinhold Krause

Lehrer

* 22. Oktober 1893, ✝ 24. April 1980
1914 Freiwilliger Kriegsteilnehmer,
1919 Mitglied der DNVP,
1920 Dr. phil.,
1921 Mitglied des Bundes für Deutsche Kirche,
1933 Mitglied der Deutschen Christen,
1933 NS-Gauhauptstellenleiter in Berlin,
August 1933 Gauobmann der Deutschen Christen in Groß-Berlin,
September 1933 Mitglied des Kirchensenates der Evangelische Kirche der altpreußischen Union,
14.11.1933 Entbindung aus zahlreichen Kirchenämtern,
Gründer der Glaubensbewegung Deutsche Volkskirche,
Mitglied des neuheidnischen Kampfringes Deutscher Glauben,
1945 - 1950 Internierung in Landsberg und Buchenwald,
1951 - 1958 Studienrat in Konstanz.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur: Kühl-Freudenstein, Olaf, Krause, Reinhold, in: BBKL, Bd. 24: Ergänzungen XI, Nordhausen 2005, Sp. 968-974, in: www.bbkl.de (abgerufen am 09.02.2017)
Krause, Reinhold, in: Klee, Ernst, Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945, 5. Auflage, Frankfurt am Main 2015, S. 336.
VIAF: 62716925
Empfohlene Zitierweise: Reinhold Krause, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://faulhaber-edition.de/07277. Letzter Zugriff am 11.08.2022.