Jakob Kiefer

Katholischer Geistlicher der Diözese Trier

* 12. Februar 1895, ✝ 9. Dezember 1981
11.3.1923 Priesterweihe,
27.3.1923 Kaplan in Wittlich,
14.2.1928 in Saarwellingen,
6.3.1929 in Sankt Wendel,
13.1.1932 Pfarrer in Ernzen,
29.2.1936 Pfarrer in Pfalzel,
wiederholt Verhöre durch die Gestapo.
Quellen und Literatur: Handbuch des Bistums Trier 1938, Trier 1938, S. 920.
Kiefer, Jakob, in: Hehl, Ulrich von / Kösters, Christoph / Stenz-Maur, Petra / Zimmermann, Elisabeth (Bearb.), Priester unter Hitlers Terror. Eine biographische und statistische Erhebung, Bd. 1, 4., durchgesehene und ergänzte Auflage, Paderborn u.a. 1998, S. 1463.
VIAF: 28096985
Empfohlene Zitierweise: Jakob Kiefer, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://faulhaber-edition.de/07266. Letzter Zugriff am 06.10.2022.
Vorkommen: 1
Beiblätter (1)
Hans Dauser
Gesprächsprotokoll, 22. und 26. Februar 1934
Treffer Personensuche:
...t ist möglicherweise der damalige Pfarrer des Ortes Pfalzel, Jakob Kiefer. , der die Fahnen nicht gegrüßt ...