Johannes Waxenberger

Katholischer Geistlicher der Erzdiözese München und Freising

* 9. Juni 1915, ✝ 25. Juni 2010
29.6.1947 Priesterweihe,
1.8.1947 Koadjutor in Siegsdorf,
1.2.1948 Kaplan bei Sankt Paul in München,
1.1.1949 - 1953 Erzbischöflicher Sekretär,
1.9.1953 Beurlaubung zum Ordenseintritt,
1955 Pfarrer in Hofkirchen,
1958 Pfarrer bei Sankt Magdalena in Fürstenfeldbruck,
1967 Pfarrer bei Sankt Maria Ramersdorf in München-Ramerdorf,
19.11.1977 Päpstlicher Ehrenprälat,
1983 Ruhestand,
Kommorant in Siegsdorf.
Quellen und Literatur: Schematismus der Geistlichkeit des Erzbistums München und Freising für das Jahr 1953 (Stand vom 1. August 1953), München o.J. [1953], S. 113, 305.
Schematismus der Geistlichkeit des Erzbistums München und Freising für das Jahr 2010 (Stand vom 1. Oktober 2010), München o.J. [2010], S. 27, 253, 495.
Forstner, Thomas, Priester in Zeiten des Umbruchs. Identität und Lebenswelt des katholischen Pfarrklerus in Oberbayern 1918 bis 1945, Göttingen 2014, S. 52, Anm. 85.
VIAF: 306100430
Empfohlene Zitierweise: Johannes Waxenberger, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=05905. Letzter Zugriff am 22.01.2022.
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