Émile Wetterlé

Katholischer Geistlicher der Diözese Straßburg

* 2. April 1861, ✝ 24. Juli 1931
1880 Eintritt in den Dominikanerorden,
1883 Austritt aus dem Dominikanerorden,
1885 Priesterweihe,
1885 - 1889 Hauslehrer in Frankreich und Italien,
1890 - 1893 Vikar in Mühlhausen,
anschließend Redakteur des Journal de Colmar, der Colmarer Zeitung und des Elsässischen Couriers,
1897 - 1900 Mitglied des oberelsässischen Bezirkstages,
Juni 1898 - 20.3.1915 Mitglied des Reichstages für die DZP,
1910 - 1912 Vorstandsmitglied der Elsaß-Lothringischen Zentrumspartei,
1911 - 1914 Mitglied des Landtages von Elsaß-Lothringen,
1919 - 1924 Mitglied der Französischen Nationalversammlung,
zuletzt geistlicher Berater des Französischen Botschafters beim Heiligen Stuhl.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur: Wetterlé, Émile, in: Deutsche Biographie, in: www.deutsche-biographie.de (abgerufen am 24.05.2016)
Wetterlé, Émile, in: Haunfelder, Bernd, Reichstagsabgeordnete der Deutschen Zentrumspartei 1871 - 1933. Biographisches Handbuch und historische Photographien, Düsseldorf 1999, S. 282 f.
Schematismus Dioecesis Argentinisensis (Straßburg). 15 Decembris 1913, in: Ordo divini officii ab usum Argentinensis pro Anno domini MCMXIV, Straßburg 1914, S. 68*.
VIAF: 35529357
Empfohlene Zitierweise: Émile Wetterlé, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=05677. Letzter Zugriff am 26.01.2022.
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