Otto Pretzl

Orientalist

* 20. April 1893, ✝ 28. Oktober 1941
1914 - 1918 Militärdienst,
29.6.1920 Priesterweihe,
20.7.1920 Hilfspriester bei Sankt Sylvester in München,
15.10.1920 Präfekt am Erzbischöflichen Klerikalseminar Freising,
1.5.1925 Direktor der Hansaheime in München,
1926 Dr. theol.,
1.5.1927 Kaplan bei Sankt Sylvester in München,
1.5.1927 Beurlaubung zu Studienzwecken,
1928 Habilitation und Privatdozent für Alttestamentliche Exegese an der Ludwig-Maximilians-Universität München,
1933 Umhabilitation an die Philosophische Fakultät,
1934 außerordentlicher Professor für orientalische Sprachen an der Ludwig-Maximilians-Universität München,
1935 ordentlicher Professor für orientalische Sprachen an der Ludwig-Maximilians-Universität München,
1939 Laisierung und zivile Eheschließung,
Ende 1939 Einberufung zur Wehrmacht,
Januar 1941 Einberufung in das Oberkommando der Wehrmacht,
28.10.1941 Tod bei einem Flugzeugabsturz.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur: Spitaler, Anton, Nachruf: Otto Pretzl, in: Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft 96 (1942), S. 161-170, in: menadoc.bibliothek.uni-halle.de (abgerufen am 15.06.2020)
Forstner, Thomas, Priester in Zeiten des Umbruchs. Identität und Lebenswelt des katholischen Pfarrklerus in Oberbayern 1918 bis 1945, Göttingen 2013, S. 196.
Schematismus der Geistlichkeit des Erzbistums München und Freising für das Jahr 1934 (Stand vom 15. Jamuar 1934), München o.J. [1934], S. 263.
VIAF: 29929878
Empfohlene Zitierweise: Otto Pretzl, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=05347. Letzter Zugriff am 25.06.2022.
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