Johannes Schrank

Katholischer Geistlicher der Erzdiözese München und Freising

* 27. Dezember 1904, ✝ 5. Mai 1978
1927 - 1929 Theologiestudium an der Ludwigs-Maximilians-Universität München,
1928 Akolyth im 1. theologischen Kurs am Georgianum in München,
1929 Akolyth im 2. theologischen Kurs am Georgianum in München,
1931 Konviktor im 3. theologischer Kurs im Erzbischöflichen Klerikalseminar in Freising,
25.4.1933 Priesterweihe,
Mai 1935 Untersuchungshaft,
1935 Angeklagter vor dem Amtsgericht wegen sog. parteifeindlicher Äußerungen,
1936 Angeklagter vor dem Landgericht wegen Devisenvergehen,
8.1.1936 - 20.3.1938 Gefängnishaft in Landsberg am Lech,
Hausgeistlicher im Josephsheim in Röthenbach.
Quellen und Literatur: Schematismus der Geistlichkeit des Erzbistums München und Freising für das Jahr 1931 (Stand vom 1. Februar 1931). Mit einer Chronik des Jahres 1930, München o.J. [1931], S. XIX.
Schematismus der Geistlichkeit des Bistums Augsburg für das Jahr 1952 (Stand: 1. Januar 1952), Augsburg o.J. [1952], S. 221.
Schrank, Johannes, in: Hehl, Ulrich von / Kösters, Christoph / Stenz-Maur, Petra /Zimmermann, Elisabeth (Bearb.), Priester unter Hitlers Terror. Eine biographische und statistische Erhebung, Bd. 1, 4., durchgesehene und ergänzte Auflage, Paderborn u.a. 1998, S. 411.
Auskunft: Herzogliches Georgianum München.
Wir danken Herrn Dr. Claudius Stein vom Archiv der Ludwig-Maximilians-Universität München für die freundliche Mitteilung vom 9.6.2015.
Empfohlene Zitierweise: Johannes Schrank, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://faulhaber-edition.de/03822. Letzter Zugriff am 12.08.2022.