Sigismund Waitz

Katholischer Geistlicher der Erzdiözese Salzburg

* 29. Mai 1864, ✝ 30. Oktober 1941
Studium der Theologie in Innsbruck und Brixen,
Redakteur der Brixener Chronik,
Professor am Brixener Priesterseminar,
1913 Weihbischof von Brixen und Generalvikar in Feldkirch,
17.1.1919 Delegatus Sanctae Sedis des nicht besetzten Teiles von Brixen,
9.4.1921 Apostolischer Administrator des österreichisch gebliebenen Teiles von Brixen,
12.12.1925 Apostolischer Administrator von Innsbruck-Feldkirch,
10.12.1934 Wahl zum Fürsterzbischof von Salzburg,
17.12.1934 Päpstliche Bestätigung,
17.1.1935 Bestätigung als Apostolischer Administrator von Innsbruck-Feldkirch,
27.1.1935 Inthronisation (als Fürsterzbischof von Salzburg),
Mai 1939 Ausweisung aus dem Erzbischöflichen Palais und Umzug in das Erzstift Sankt Peter.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur: Hartmann, Gerhard, Waitz, Sigismund, in: Biographisches Lexikon des Cartellverbandes der katholischen österreichischen Studentenverbindungen, in: oecv.at (abgerufen am 29.01.2021)
Sauser, Ekkart, Waitz Sigismund, in: BBKL, Bd. 13: Voltaire - Wolfram von Eschenbach, Herzberg 1998, Sp. 160 - 163, in: www.bbkl.de (abgerufen am 29.01.2021)
Gelmi, Josef, Waitz, Sigismund, in: Gatz, Erwin (Hg.), Die Bischöfe der deutschsprachigen Länder 1785/1803 bis 1945. Ein biographisches Lexikon, Berlin 1983, S. 787-791.
VIAF: 27170420
Empfohlene Zitierweise: Sigismund Waitz, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=03806. Letzter Zugriff am 28.01.2022.
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