Paul Franz Wassermann

Fabrikant

* 3. März 1887, ✝ 25. November 1941
Studium der Chemie,
1908 Mitglied des Verbands der Vorstände chemischer Laboratorien an Deutschen Hochschulen,
12.3.1910 Dr. phil.,
1915 Leiter der Millykerzen- und Seifenfabrik in München,
1915 - 1923 Erster Vorsitzender der Akademischen Unterrichtskurse für Arbeiter,
1920 Mitglied des Freikorps Epp,
1941 gescheiterte Emigration in die USA,
20.11.1941 Deportation von München nach Kaunas aufgrund seiner jüdischen Abstammung,
25.11.1941 Ermordung im Fort IX in Kaunas.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur: Wassermann, Paul, in: Stadtarchiv München (Hg.), Biographisches Gedenkbuch der Münchner Juden 1933 - 1945, in: gedenkbuch.muenchen.de (abgerufen am 26.01.2021)
Wassermann, Paul Franz, in: Das Bundesarchiv. Gedenkbuch. Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945, in: www.bundesarchiv.de (abgerufen am 26.01.2021)
Schoßig, Bernhard, Volkshochschulen (20. Jahrhundert), in: Historisches Lexikon Bayerns, in: www.historisches-lexikon-bayerns.de (abgerufen am 26.01.2021)
Berndt, Michael, Ludwig Wassermann. Ein jüdischer Spirituosenhersteller zwischen Bürgerkrone und Hakenkreuz (Seminararbeit, Universität Augsburg 2012), S. 4 f., in: www.alemannia-judaica.de (abgerufen am 26.01.2021)
Empfohlene Zitierweise: Paul Franz Wassermann, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=03457. Letzter Zugriff am 27.01.2022.
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