Hans Martini

Beamter

* 19. Juli 1890, ✝ 14. Juni 1969
Sohn des Juristen Paul Martini,
1914 - 1918 Kriegsdienst,
1921 Eintritt in den bayerischen Verwaltungsdienst,
Regierungsassessor und später Regierungsrat im Bayerischen Staatsministerium des Inneren,
Bezirksamtmann in Illertissen,
Regierungsrat im Bayerischen Staatsministerium des Inneren,
1.6.1935 Versetzung an die Bayerische Versicherungskammer aus politischen Gründen,
September 1945 Ministerialrat und Leiter der Bayerischen Versicherungskammer,
Februar 1946 Entlassung durch die amerikanische Militärregierung und Berufsverbot im öffentlichen Dienst,
Oktober 1946 Aufhebung des Berufsverbots,
10.7.1947 Senatspräsident am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof,
Juni 1949 - 1955 Regierungspräsident von Schwaben.
Quellen und Literatur: Hendriks, Nadja, Hans Martini: ein Regierungspräsident „unter schwierigen Umständen“, in: Krauss, Marita / Jedlitschka, Rainer (Hg.), Verwaltungselite und Region. Die Regierungspräsidenten von Schwaben 1817 bis 2017, München 2017, S. 211-220, hier: S. 212-215, 220.
Empfohlene Zitierweise: Hans Martini, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=03440. Letzter Zugriff am 22.01.2022.
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