Paula Huber (Ordensname Prasedis Huber)

* 29. Juni 1888, ✝ 1968
Schwester von Kurt und Dora Huber,
1916 - 1918 Schülerin der Sozialen-Frauen-Schule,
Mitglied des Bayerischen Landesverbandes des katholischen Frauenbundes,
spätestens 1923 Eintritt bei der Vereinigung der Diakoninnen,
3.3.1943 - 19.4.1943 in sogenannter Sippenhaft im Zusammenhang mit der Festnahme ihres Bruders Kurt Huber.
Quellen und Literatur: Bayerischer Landesverband des Katholischen Frauenbundes (Hg.), Katholischer Frauenbund-Kalender 1926, S. 80.
Treuegelöbnis der Vereinigung der Diakoninnen zum silbernen Bischofsjubiläum Michael von Faulhabers (19.2.1936), in: Erzbischöfliches Archiv München, Nachlass Faulhaber 6690.
Glückwunschschreiben der Vereinigung der Diakoninnen zum Namenstag Kardinal Faulhabers, München den 29.9.1923, in: Erzbischöfliches Archiv München, Nachlass Faulhaber 6690.
Huber, Clara (Hg.), „...der Tod...war nicht vergebens“. Kurt Huber zum Gedächtnis, München 1986, S. 59.
Huber, Wolfgang (Hg.), Die Weisse Rose. Kurt Hubers letzte Tage, München 2018, S. 69, 80, 251.
Empfohlene Zitierweise: Paula Huber, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://faulhaber-edition.de/03324. Letzter Zugriff am 12.08.2022.