Martin Bauer

Katholischer Geistlicher der Erzdiözese München und Freising

* 7. April 1894, ✝ 6. August 1956
25.2.1915 - 7.12.1918 Teilnehmer am Ersten Weltkrieg,
1919 Akolyt im Erzbischöflichen Klerikalseminar Freising,
29.6.1920 Priesterweihe,
6.8.1920 Kaplan in Kolbermoor,
15.7.1923 Kooperator in Rott am Inn,
1.4.1926 Expositus in Oberbiberg-Kreuzpullach,
16.11.1927 Kooperator bei Sankt Jodok in Landshut,
1938 Standortpfarrer im Nebenamt,
16.6.1939 Kommissarischer Wehrmachtspfarrer mit dienstlichem Wohnsitz in München,
August 1939 Divisionspfarrer bei der 97. Infanteriedivision,
September 1939 stellvertretender Wehrkreispfarrer des Wehrkreises VII in München,
24.9.1940 Pfarrer in Mammendorf.
Quellen und Literatur: Schematismus der Geistlichkeit des Erzbistums München und Freising für die Jahre 1919 und 1920. Mit einer Chronik des Jahres 1918, München o.J. [1919], S. XXII.
Schematismus der Geistlichkeit des Erzbistums München und Freising für das Jahr 1953 (Stand vom 1. August 1953), München o.J. [1953], S. 233.
Meminisse fratrum. Toten-Chronik des Klerus der Erzdiözese München und Freising (vom 1.1.1926 mit 31.12.1961), München 1962, S. 116.
Bauer, Martin, in: Brandt, Hans Jürgen / Häger, Peter (Hg.) unter Mitarbeit von Karl Hengst / Konrad Zillober / Irmingard Böhm / Jochen Bohn, Biographisches Lexikon der Katholischen Militärseelsorge Deutschlands 1848 - 1945, Paderborn 2002, S. 42.
Empfohlene Zitierweise: Martin Bauer, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://faulhaber-edition.de/01781. Letzter Zugriff am 06.12.2022.