Alois Ries

Katholischer Geistlicher der Diözese Augsburg

* 1. November 1867, ✝ 27. Juni 1939
31.7.1891 Priesterweihe in Dillingen,
19.8.1893 Kaplan in Bernbach als Vikar der Pfarrei Huttenwang,
5.3.1894 Pfarrvikar in Bernbach,
28.6.1894 Pfarrvikar in Dürrlauingen und Vikar in Mindelaltheim,
1895 – 1898 Beurlaubung studienhalber,
1902 Dr. phil. (Chemie),
1905 außerordentlicher Lyzealprofessor in Bamberg,
1917 außerordentlicher Hochschulprofessor am Königlichen Lyzeum in Bamberg,
1920 ordentlicher Hochschulprofessor am Königlichen Lyzeum in Bamberg,
1931 Erzbischöflicher Geistlicher Rat,
1934 Kommorant in Lautrach.
Quellen und Literatur: Schematismus der Geistlichkeit des Erzbistums München und Freising für das Jahr 1934 (Stand vom 15. Januar 1934), München o.J. [1934], S. XXIII.
Schematismus der Geistlichkeit des Bistums Augsburg für das Jahr 1933, Augsburg o.J. [1933], S. 185.
Meminisse fratrum. Toten-Chronik des Klerus der Erzdiözese München und Freising (vom 1.1.1926 mit 31.12.1961), München 1962, S. 96.
Auskunft: Archiv der Diözese Augsburg.
Wir danken Frau Berta Birzele vom Archiv der Diözese Augsburg für die freundliche Mitteilung vom 3.2.2015.
VIAF: 27825173
Empfohlene Zitierweise: Alois Ries, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://faulhaber-edition.de/01767. Letzter Zugriff am 09.12.2022.