Maria Bernarda Welsch (bürgerlich: Elisabeth Welsch)

Schwester vom Guten Hirten

* 6. Januar 1885, ✝ 6. April 1967
Studium und Ausbildung zur Sprachlehrerin,
1.10.1908 Klostereintritt,
29.4.1909 Einkleidung,
1.5.1911 Profess,
Leiterin der Schützlingsabteilung im Kloster Ettmannsdorf,
11.5.1916 ewige Gelübde,
Mai 1917 Novizenmeisterin in München,
Provinzialin der Süddeutschen Ordensprovinz München,
1956 - 1958 Hausoberin des Münchener Klosters,
1958 - 1963 Oberin des Klosters in Rastatt, Baden.
Quellen und Literatur: Schematismus der Geistlichkeit des Erzbistums München und Freising für das Jahr 1933 (Stand vom 15. Januar 1933), München o.J. [1933], S. 136.
Auskunft: Verwaltung der Deutschen Provinz der Schwestern vom Guten Hirten.
Wir danken Frau Alexandra Friedl von der Verwaltung der Deutschen Provinz der Schwestern vom Guten Hirten für die freundliche Mitteilung vom 6.3.2015.
Empfohlene Zitierweise: Maria Bernarda Welsch, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=01740. Letzter Zugriff am 20.01.2022.
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