Paul Müller-Simonis

Katholischer Geistlicher der Diözese Straßburg

* 9. Juli 1862, ✝ 22. September 1930
Theologische Studien am Georgianum in München, an der Procura in Sankt Sulpice und der Gregorianischen Universität in Rom,
1885 Mitgründer des Presseunternehmens Der Elsässer und bis 1895 dessen Leiter,
1886 Priesterweihe,
1888 Dr. theol.,
Mitgründer des Internationalen Mädchenschutzverbandes in Fribourg,
1898 Mitgründer einer Vielzahl karitativer Verbände in Straßburg,
Dompräbendar zu Straßburg,
1903 Gründer des ersten Diözesan-Caritasverbandes,
1907 Päpstlicher Geheimkämmerer,
1910 Domkapitular,
1912 - 1917 stellvertretender Vorsitzender des Caritasverbandes (Reichsebene),
1921 Vizepräsident des Bureau de bienfaisance (städtische Armenverwaltung),
1924 Päpstlicher Hausprälat,
1926 Präsident der Zweiten Internationalen Caritaskonferenz,
1927 Domdekan.
Quellen und Literatur:
Prälat Paul Müller-Simonis zum Gedächtnis, Strassburg o.J. [ca. 1931], S. 3 - 7, in: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Freiburger historische Bestände - digital, in: dl.ub.uni-freiburg.de (abgerufen am 21.09.2015)
VIAF: 12670001
Empfohlene Zitierweise: Paul Müller-Simonis, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://faulhaber-edition.de/01686. Letzter Zugriff am 10.08.2022.