Leonhard Wackerl

Katholischer Geistlicher der Erzdiözese München und Freising

* 3. November 1897, ✝ 17. Februar 1947
29.6.1922 Priesterweihe,
15.7.1922 Koadjutor in Riedering,
22.2.1923 Koadjutor in Übersee,
1925 - 1933 Prokurist der Sparbank Leohaus GmbH München,
1.10.1933 Aushilfspriester im Kloster Moosen,
1.1.1934 Anstaltskaplan in Schönbrunn,
30.11.1935 Verurteilung zu einem Jahr Gefängnis im sogenannten Leohaus-Prozess durch das Landgericht München I,
11.9.1944 Pfarrer in Oberhaching.
Quellen und Literatur: Schematismus der Geistlichkeit des Erzbistums München und Freising für das Jahr 1939 (Stand vom 1. Februar 1939), München o.J. [1939], S. 13, 280.
Schematismus der Geistlichkeit des Erzbistums München und Freising für das Jahr 1946 (Stand vom 15. August 1946), München o.J. [1946], S. 30.
Meminisse fratrum. Toten-Chronik des Klerus der Erzdiözese München und Freising (vom 1.1.1926 mit 31.12.1961), München 1962, S. 30.
Krenn, Dorit-Maria, Die christliche Arbeiterbewegung in Bayern vom Ersten Weltkrieg bis 1933, Mainz 1991, S. 347 (Anm. 311), 353.
Empfohlene Zitierweise: Leonhard Wackerl, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=01596. Letzter Zugriff am 21.05.2022.
Vorkommen: 1
Tagebucheinträge (1)
Tagebucheintrag vom 21. April 1933
Nachlass Faulhaber 10015, S. 40
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