Friedrich Muckermann

Katholischer Geistlicher des Jesuitenordens

* 17. August 1883, ✝ 2. April 1946
1899 Eintritt in die Gesellschaft Jesu zu Blijenbeck (Holland),
1914 Priesterweihe,
1914 Kriegsdienst in einem Maltesertrupp an der Westfront,
Ende 1914 Feldgeistlicher an der Ostfront,
Februar - Dezember 1919 in bolschewistischer Gefangenschaft,
1925 Herausgeber der literarischen Zeitschrift Der Gral: Monatsschrift für Dichtung und Leben,
1932 Inhaber der Goethe-Medaille der Stadt Frankfurt am Main,
1933 Herausgeber der Katholischen Korrespondenz,
Juli 1934 Emigration nach Holland,
Herausgeber der Zeitschrift Der Deutsche Weg,
1935 Versetzung nach Rom,
1936 Schriftleiter der Lettres de Rome,
1937 Übersiedlung nach Wien,
1938 Emigration in die Schweiz, anschließend nach Paris,
Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft,
Verbot seiner Schriften,
seit November 1938 Ansprachen gegen den Nationalsozialismus über den französischen Rundfunk nach Deutschland,
1940 Flucht in das unbesetzte Frankreich,
1943 Flucht in die Schweiz.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur:
Gruber, Hubert, Muckermann, Friedrich, in: Neue Deutsche Biographie 18 (1997), S. 258 - 260, in: www.deutsche-biographie.de (abgerufen am 18.08.2015)
VIAF: 27866529
Empfohlene Zitierweise: Friedrich Muckermann, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=01558. Letzter Zugriff am 22.01.2022.
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