Josef Gigl

* 14. April 1903, ✝ [unbekannt]
Neffe des Staatssekretärs Hans Dauser,
21.12.1930 Priesterweihe in München,
1.1.1931 Kaplan in Ismaning,
16.7.1931 Koadjutor in Babensham,
1.12.1931 Koadjutor in Langenpettenbach,
1.11.1932 Koadjutor in Wartenberg,
1.2.1935 Kaplan bei Heilig Kreuz in München-Forstenried,
1.9.1935 Kurat im Altersheim Sankt Josef in München,
1.10.1938 Religionslehrer für Städtische Berufsschulen in München,
1942 Suspension vom Priesteramt.
Quellen und Literatur: Schematismus der Geistlichkeit des Erzbistums München und Freising für das Jahr 1931 (Stand vom 1. Februar 1931). Mit einer Chronik des Jahres 1930, München o.J. [1931], S. 288.
Schematismus der Geistlichkeit des Erzbistums München und Freising für das Jahr 1939 (Stand vom 1. Februar 1939), München o.J. [1939], S. 76, 299.
Liste der vom Glauben abgefallenen Priester der Erzdiözese München und Freising vom 3.2.1948, in: Erzbischöfliches Archiv München, Nachlass Faulhaber, 5402.
Diese Biographie befindet sich noch in Bearbeitung.
Empfohlene Zitierweise: Josef Gigl, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://faulhaber-edition.de/01440. Letzter Zugriff am 16.08.2022.