Max Isserlin

Arzt

* 1. März 1879, ✝ 4. Februar 1941
1897 - 1903 Studium der Medizin an der Albertus-Universität Königsberg,
Dr. med.,
Facharzt für Psychiatrie,
1904 Arzt an der Ludwigs-Universität Gießen,
Assistenzarzt bei Emil Kraepelin an der Nervenklinik der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg,
1906 wissenschaftlicher Assistent an der Universitätsklinik in München in der Nußbaumstraße,
1918 Chefarzt des Versorgungskrankenhauses für hirnverletzte Kriegsbeschädigte in München,
1922 Initiator des ersten Heilpädagogenausbildungskurses in Bayern,
1926 Mitbegründer und Leiter der Heckscher-Nerven-Heil- und Forschungsanstalt in München,
1929 Mitbegründer der Kinderabteilung in der Heckscher-Klinik,
1938 Entzug der Approbation,
1939 Emigration nach England.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur: Berger, Manfred, Max Isserlin - Sein Leben und Wirken, in: wp13202693.server-he.de (abgerufen am 04.10.2018)
Dr. med. Max (Markus Marx) Isserlin, in: Jüdische Pflegegeschichte / Jewish Nursing History. Biographien und Institutionen in Frankfurt am Main, in: www.juedische-pflegegeschichte.de (abgerufen am 16.02.2016)
Isserlin, Max, in: Isserlin Akademie, in: www.isserlin-akademie.de (abgerufen am 16.02.2016)
VIAF: 74644707
Empfohlene Zitierweise: Max Isserlin, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://faulhaber-edition.de/01288. Letzter Zugriff am 06.02.2023.