Luise Helene Maria Hubertine Jörissen

* 11. Juli 1897, ✝ 22. November 1987
Studium der Mathematik und Naturwissenschaften an den Universitäten Münster und München,
Begegnungen mit Ellen Ammann in München,
Studium der Volkswirtschaftslehre, Philosophie, Finanzwissenschaften und Sozialpolitik in München,
Mitglied der Studentinnenverbindung Hadwig,
1920 Dr.,
1923 - 1925 Referentin für Fürsorgefragen des Diözesancaritasverbandes Köln,
1925 - 1929 Leiterin der Sozial-caritativen Frauenschule in München,
1926 Vorsitzende des Bayerischen Landesverbandes des Katholischen Frauenbundes,
1929 Gründerin und Leiterin der Katholischen Sozialen Frauenschule in Santiago de Chile,
1933 zwischenzeitliche Rückkehr nach Deutschland,
Gründerin und bis 1942 Leiterin einer Sozialen Frauenschule in Lima,
1942 Rückkehr nach Deutschland,
ab 1943 Engagement in der Dortmunder Zentrale des Katholischen Fürsorgevereins für Mädchen, Frauen und Kinder,
1946 Gründerin und bis 1970 Leiterin der Bayerischen Landesstelle des konfessionell gebundenen Fürsorgevereins,
1952 Trägerin des Bundesverdienstkreuzes am Bande,
1967 Trägerin des Ordens Pro Ecclesia et Pontifice,
1976 Trägerin des Peruanischen Verdienstordens Al Merito.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur:
Jörrisen, Luise, in: Personalstand der Ludwig-Maximilians-Universität München. Winter-Halbjahr 1918/19, S. 95, in: epub.ub.uni-muenchen.de (abgerufen am 15.09.2015)
Berger, Manfred, Jörissen, Louise, in: BBKL, Bd. 21: Ergänzungen 8, Nordhausen 2003, Sp. 710 - 718, in: www.bbkl.de (abgerufen am 25.03.2015)
VIAF: 5757506
Empfohlene Zitierweise: Luise Helene Maria Hubertine Jörissen, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://faulhaber-edition.de/00660. Letzter Zugriff am 11.08.2022.