Nikolaus Martin

Lehrer

Lebensdaten unbekannt
Mitglied der katholischen Studentenverbindungen Alemannia u. Karolingia,
Dr. phil.,
Königlicher Professor für neuere Sprachen an der Städtischen höheren Töchterschule München,
Dozent für neuphilologische Methodik und Didaktik an der Universität Innsbruck,
1938 Entzug des Lehrauftrages aus unbekannten Gründen.
Quellen und Literatur: Handelskammer München (Hg.), Adreßbuch für München 1918 (hergestellt nach dem Stande vom 31. Oktober 1917), München o.J. [1917], S. 465.
Scharnagl, Anton, Chronik des Katholischen Süddeutschen Studentenvereins Alemannia in München. Festgabe zur Feier des 25-jährigen Bestandes 1881 - 1906, München 1906, Tafel VIII, Nr. 105.
Arbeitsgemeinschaft (A.-G.) der Münchener Philistervereinigungen Katholischer Studentenkorporationen. (Gegründet 15. XII. 18). Mitglieder-Verzeichnis (Nach dem Stand vom 1. III. 19). München 1919, S. 9, in: Nachlaß Faulhaber 6552.
Münchener K. V.- Almanach 1935 des Kartellverbandes der Deutschen Burschenschaftlichen Verbindungen (K. V.) nach dem Stande vom 1. Januar 1935. 11. Jahrgang. München o.J. [1935], o. S.
Auskunft: Universitätsarchiv Innsbruck.
Wir danken Herrn Dr. Peter Goller, Leiter des Universitätsarchives Innsbruck, für die freundliche Mitteilung vom 22.2.2017.
Diese Biographie befindet sich noch in Bearbeitung.
Empfohlene Zitierweise: Nikolaus Martin, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=00579. Letzter Zugriff am 18.01.2022.
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