Tagebucheintrag vom 14. April 1941Parallelansicht ⇨
Nachlass Faulhaber 10020, Seite 31,32

Ostermontag 14.4.41 Ein schrecklicher Tag, nicht eine Stunde in der frischen Luft

½10 Würdige Mutter und Birg.: Übernahme von Schlehdorf ca 12 Helferinnen für Pullach, /
4 Servit. für Scheidegg, wenigstens 50 (in Wirklichkeit höchstens 25) für Schwabing. Eine Schwester in Bamberg, /
die austreten will. 2 000 Nach 12h kam Mutter Vikarin Mildreda von Tutzing: Hätte bereits das /
Laz. in St Odilien, könnte nicht so viel abgeben. Auch Ökon. Soll zum Bischof von Augsburg gehen daß er Eingabe mache aber nicht daß /
es als Noviz. gelte aber durch P. Gabr vielleicht vorstellig werden. Sie haben die Wahl zum Arbeitsdienst oder im Krankenhaus sein.

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Rex - war in Berlin und berichtet. Hält sehr viel auf Zinkl. Arbeiten. Seit vier Wochen ein vollständiger /
Umschlag des Klimas. s. Eigenes.

Sambeth: Fritz ist mit 37 Jahren in die Kaserne gekommen als Motorradfahrer, fällt ihm schwer der /
ganze Dienst. Kurz weil viel zu tun

Ihl - morgen oder übermorgen wegen Wassersucht zur Oper. in das Rotkreuzspital - weint weil auch ihr Mann im Geschäft /
zurück gehe, die Tochter krank sei. duc. [ ... ]

M Buczk - bloß wegen Tradit. Das Studienthema der dritten und vierten Jahrhunderte aber nicht weniger die theolog. /
Auseinandersetzung etwa des heiligen Athan. oder Hilar., sondern das Praktische in Auszügen aus Eus., /
Katech.
des Cyr.

Mercator - noch nicht gesund aber einigen Ausgang. In der Kirche nicht immer ausgehalten.

Tutzing s.o.

1630 Malmolitor: Von Herder eine Aufgabe, im Stillen nach P. Lippert gearbeitet.

Schwester Fidel. Thieme - kurz weil spät geworden

Horst Gallusch Berlin - Steglitz Friedrichsruher Platz 4: Bittet ein Bild unterschrieben in /
Erinnerung an den Ostergottesdienst.
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