Tagebucheintrag vom 9. Februar 1940Parallelansicht ⇨
Nachlass Faulhaber 10019, Seite 24

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Freitag, 9.2.40. Nach der Sitzung (Geistliche Räte, Berufsschule) Emanuel, der heute Nachmittag noch drei Prüfungen zu machen hat und leider 40 Minuten warten mußte. Zur Zeit Unterarzt. Will ins Feld.

16.00 Uhr Westermayr: Weihetermine. Sendungen ins Feld. Für Caritaskasse. ….

Raab fragt wegen Zangbergbesuch. Die nächsten drei Tage, am besten Vormittag. Erhält Neues Testament in Rot. Bittet um ein Kreuzlein.

Tegernsee: Mutter geht nicht aus dem Haus. Ob bis 1. April durchhalten kann. Zweimal Wasserleitung eingefroren. Duecentocinquanta. Im Arbeitszimmer das Bild der Mutter
Es ist unklar, ob hier die Mutter von Faulhaber oder die Mutter von Marie von Narkiewicz gemeint ist.
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