Tagebucheintrag vom 30. Dezember 1939Parallelansicht ⇨
Nachlass Faulhaber 10019, Seite 14

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Samstag, 30.12. Wieder eine schlechte Nacht, früh [ ... ] weg. Kälte 18 Grad. Blumen bleiben am Fenster den ganzen Tag.

Georgii zeigt wieder einen Entwurf, Kopf sehr gut geworden. Es wird naturgroß. Jetzt halb ausgeführt, dann kommt er wieder. Trecento.

Grassl wegen Aufhebung der Catholica Unio, Sitz München, die vielleicht gar nicht bestand, wegen Vollmacht für Arnold - Unterschreiben und Siegeln.

Zinkl: Kommt von der Sitzung der Schulreferenten, die ein Hirtenwort wollen, wie besonders Passau und Regensburg. Respondeo: Bis nächsten Sonntag technisch unmöglich. Lieber an die Pfarrer schreiben: Aufgegeben, in München noch bis Ostern, jetzt Schulräume anfordern von der Gemeinde, wir müßten uns an die Eltern und Arbeitgeber wenden, wissen aber gar nicht, was ihnen sagen.

16.00 Uhr Gretl Thieme: Heute morgen herumgelaufen, um den Mann frei zu bekommen. Für drei Monate. Von Pfaffenhofen aus war nichts geschehen.

Elisabeth Moy
Es ist entweder die Mutter oder ihre Tochter gemeint.
- sieht sehr krank aus. 14 Jahre seit Rom. In der Familie Wilhelms herrsche ein schrecklicher Ton. Sogar vor dem siebzehnjährigen Kind.
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