Tagebucheintrag vom 20. April 1936Parallelansicht ⇨
Nachlass Faulhaber 10017, Seite 34-35

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Montag, 20.4.36. Führers Geburtstag 47/48. Die Glückwunschrede von Goebbels am Vorabend in alle Welt übertragen. Fahnen draußen.

Provinzial Bruckmayer: Ob ihre Novizen Reichswehr- und Arbeitsdienst frei sind. Es hat gewechselt, Ja und Nein und Ja. Für jeden einzelnen einen Zettel schreiben:

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und mir bis morgen zuschicken.

Berlinger: Bauplatz Sankt Vincenz. Der Zukauf soll auf 60 000 M. kosten. Die Kirche nicht weiter nach Norden zu rücken oder auf den Platz der alten Kirche? Nein. Die alte Kirche an die Gesamtkirchengemeinde verkaufen. Über Herzogspital: Das Benehmen von Koppmair und Hartig, die nachträglich sammeln auf meinen Namen. Dachgarten.

15.00 Uhr Schmidt-Pauli - vor Abreise Heidelberg - Hamburg. Ungarischer Brief.

Pater Hugger - will bitten, daß er vom Rectorat Sankt Blasien abgerufen wird, in den Nerven zusammengebrochen. War bei Lebsche in Bozen und Besuch im Elefanten in Brixen.

Erzbischof Bamberg - hatte hier eine Trauung, morgen nach Eichstätt. Über Bekenntnisschule.

Wolfrats - vom Urlaub zurück.
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